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Der Paslamer Literaturwettbewerb gehört nun zur Vergangenheit, die Gewinner sind ermittelt.

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, dass ich mich daran beteiligte, ohne eine Spur literarischer Vorbildung, ohne je etwas geschrieben zu haben; abgesehen von den Schulaufsätzen, die ja mittlerweile zu Staub zerfallen sind und den Lieferscheinen auf Arbeit – doch dazu braucht´s recht wenig Kreativität. Die Preise wurden ohne mich aufgeteilt.

Welch ein Tor, der sich schon auf dem schriftstellerischen Olymp sieht, dekoriert mit dem Lorbeerkranz des Siegers.

Doch sage ich mir, neues Jahr, neues Glück, so schreibe ich wohl wieder eine kurze Geschichte zum diesjährigen Wettstreit. Doch zuvor werde ich üben. Und immer wieder üben. Gleich morgen schreibe ich drei Lieferscheine mehr.


Kommentare

Erfahrungen — 7 Kommentare

  1. Holger, und wo ist jetzt die Geschichte die du eingereicht hast?

    Ach, kenne das auch .. jedes Jahr irgendwas anderes, wo ich meinen Senf zugeben muss. Letztes Mal war es wiederholt der Wilhelm Busch Preis, für den ich mich bewarb …. Vor allem, wo ich so selten wirklich Humor in meine Gedichte lege! Naja, Schwamm drüber – das Schreiben zählt, richtig!

  2. Ein Exemplar der Geschichte liegt im Paslamer Literaturarchiv (ich hoffe stark, man hat sie nicht zerrissen) und harrt der Ausgrabungen in hunderten von Jahren, um mich doch noch posthum einen Literaten zu nennen. Ein anderes Exemplar auf der Festplatte meines Notebooks, ein weiteres auf einer externen Platte. Bei Bedarf kann ich einen Versuch wagen, dass ich das Dokument meiner ersten Geh- respektive Schreibversuche irgendwie hier reinbekomme.

  3. P.S. Für den Willem Busch-Preis könnten wir doch Björn vorschlagen, wären seine Gedichte nicht immer soooo bierernst.

  4. Stimmt, fragen wir ihn mal ob er das abschalten kann – Aber nur, wenn er das Preisgeld mit uns über die Theke wirft 😉

  5. Hey, da erfährt man so en passant von Euren Literaturpreisen – und man kann sie nicht lesen. Ich denke auch: Rein in die Blogs und her mit den Preisen!
    Grüße

  6. Nun denn, Janice hat sich mit einem Werk geoutet, so will ich ihr in nichts nachstehen: hier der Link zu meinem ersten Traktat.

    http://www.blogsatz.info/?page_id=167

    Bitte, Kritik ist gern erlaubt, nur zerreist es nicht sofort. Das würde dem kleinen Gänseblümchen, welches sich durch den Asphalt quält, den Garaus machen.

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