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Vorhin übertrug der Radiosender Bayern 4 klassik die lyrische Oper „Iolanta“ von Tschaikowski. Und Ende Dezember musste ich meine HiFi-Anlage zu Grabe tragen. Einige von Euch spendeten Trost in dieser für mich schweren Stunde der Abschiednahme. Dafür sei Euch von Herzen gedankt.

Doch nun lasst uns feiern, jauchzen und frohlocken. Ich genoss die Oper, auf der Couch liegend und mit einem Glas Rotwein in der Hand, in schönstem Stereoton. Ja, meine Freunde, in der Stube stehen neue Lautsprecher und eine neue Musikanlage.


Kommentare

Ohrenschmaus — 10 Kommentare

  1. Kam doch im Radio… wozu Plattenspieler?

    Wahrscheinlich ist die Qualität des neuen Stereoteils viel besser… wenn ich das so lese, mit dem Feiern, Jauchzen und Frohlocken…
    Eigentlich ein Glücksfall, dass die sich die alte Anlage im greisen Alter von siebzehn Jahren endlich verabschiedete…

    🙂 🙂 Viel Spaß und liebe Grüße!

  2. Hallo ihr drei,
    der Plattenspieler ist aus Platzgründen erstmal zurückgestellt, soll aber irgendwann wieder einer her. Es gibt einige Platten mit mehr ideellem Wert, die möchte ich doch wieder mal hören. Ja, Tschaikowski. Und es hat mir gefallen. Obwohl ich noch nicht so lange Zeit klassische Musik höre. Wahrscheinlich liegt das an der Schulzeit; wenn der Lehrer das nicht richtig rüberbringt, schreckt einen das ab, bis man dann eine gewisse Reife erlangt. (Um nicht zu schreiben „Alter“) Also Janice, irgendwann gefällt dir auch Tschaikowski 😉
    Die Anlage und Boxen sind tatsächlich besser als die (endlich) kaputte Anlage. Und ich habe nicht mal nachgeholfen. Jetzt habe ich wenigstens eine Fernbedienung dazu und muss nicht mal mehr aufstehen um an dem großen „Nachbarschaftsfreundschaftsknopf“ zu drehen.
    P.S.: Die Marke des schicken Teils steht auch auf meiner Gitarre, mal sehen wer es errät. 🙂

  3. Hoffentlich hast du Unrecht! Sag mal, fing das bei dir auch mit Beethoven an? Mach mir bitte keine Angst!

  4. Ich find‘ den Mozart sehr beschwingend 🙂

    Entweder steht: „Gibson Lucille“ oder „Stratocaster“ auf Anlage und Gitarre… mehr kenn‘ ich nicht, also muss das auch draufstehen, oder wie oder was….?

  5. Ja, Klavierkonzert Nr. 5 von Beethoven war meine erste Klassik-CD. Falls dir jetzt L.v.B. schon etwas gefällt, mache ich dir die gute Hoffnung, eines Tages auch Sinfonien von ihm zu hören. Für Klassikanfänger, wie du einer werden möchtest, empfehle ich zum Einstieg Smetanas „Moldau“
    Claudia, wie ich das so lese kennst du B.B.King? Seine Gitarren heißen immer Lucille. Es sind Gibson LePaul. Aber dazu fehlt der Lottogewinn. Fender Stratocaster in weiß, Lefthandversion – Jimi Hendrix. Hab auch ne Linkshändergitarre, aber auch keine Strat. Die Firma hat ihren Sitz in Fernost, der Name steht auch auf bekannten Flügeln. Wenn ihr es immer noch nicht wisst, es gibt auch eine Motorradfirma gleichen Namens. Nein, nicht Kawasaki.

  6. Na Danke Holger 😉 Sogar die „Moldau“ kenne ich schon …. das war es dann .. ich werde alt 🙂

    Neee… nehme ich lieber wieder die LesPaul oder Fender von der Wand 😉

  7. Vor einigen Wochen kam ich mit einem amerikanischen Sänger ins Geplauder, der bei einem Firmenfest einen Auftritt hatte. Da er Lieder sang wie „Sitting on the dock of the bay“, unterhielten wir uns u. a. auch über B. B. King. Ich erwähnte die „Juicy Lucy“ – B. B. King nannte seine Gitarre so, ich schwör’s – und der Sänger hörte nicht mehr auf zu lachen… (Ich glaube, dieser Begriff ist eindeutig zweideutig… das dämmerte mir dann auch, aber da hatte ich für den Lachanfall bereits gesorgt!)

    Herr Lehrer, ich weiß, wie das Motorrad heißt: SUZUKI !!! kicher… 😉

  8. Über das Alter haben wir bei Claudia schon mal nachgedacht. Man kann das zweigeteilt sehen.
    Zurück zur Musik: Hör dir doch mal Blues an, B.B.King hast du ja jetzt schon kennengelernt.
    Nun Claudia, durch den Versuch, mich mit Suzuki aus der Ruhe zu bringen, ist es dir nicht vergönnt, ein Bild meiner Yamahagitarre zu gewinnen.

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