StartseiteInternetOnline Lesen – der Appetitanreger für gedruckte Bücher

Die Verlage Random House und HarperCollins stellen ihre Bücher ins Netz! Es kommt etwas überraschend, da sich ja fast alle Verlage gegen eine Digitalisierung ausgesprochen hatten und gegen Google sturmgelaufen sind, die Bücher volltextindiziert online stellen wollen. Soweit ich mich erinnere, gab es ja auch bei dem Roman „Tod eines Kritikers“ von Martin Walser eine Kopie im Internet, bei der der Suhrkamp-Verlag höchst erbost war. Doch zurück zu dem neuen Dienst. Dies geschieht bei Random House mit dem neuen Service namens „Insight“. Zunächst noch auf der amerikanischen Webpräsenz, doch Random House Deutschland will diesen Service auch in den nächsten Wochen einführen. Dabei kann man online in ausgesuchten Werken lesen. Es steht zwar nicht das gesamte Buch zum Lesen bereit, es sollen ungefähr vierzig Seiten sein, aber zum reinschnuppern müsste es ja reichen. Es ist sogar erlaubt, auf eigenen Webseiten diese Inhalte einzustellen. Die Ansicht erfolgt dabei im Original-Layout der Bücher. Bei HarperCollins ist es das gesamte Buch, wie mir scheint, allerdings mit Copyright-Vermerk.

Das mit dem Einfügen in meinen Blog hat wohl nicht geklappt, ich werde das morgen nochmal probieren.

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