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Der blaue Himmel ist zerschunden,

Regenwolken steh´n an seinem Fleck.

Die Leichtheit der Tage verschwunden,

Du blauer Himmel – bleib doch weg!

Oh wie sehn´ ich dich herbei, du dunkle Nacht,

Ohne Mond und Sterne, nur die finst´re Pracht.


Kommentare

Gedicht — 2 Kommentare

  1. Lieber Holger,

    ist das Gedicht von dir?
    Auch wenn es ein trauriger Inhalt ist, so ist es doch wunderschön geschrieben.
    Und ich kann mich in diese Bilder gut hineinversetzten.

    Liebe Grüße und ganz viel Sonne wünsche ich dir,
    Martina

  2. Liebe Martina,
    die ersten 4 Zeilen sind von gestern Abend, die letzten zwei beim Einschlafen noch dazugekommen. Da siehst du, wie es mir derzeit geht. Wie deinem Strichmännchen 😉
    Aber ich weiß, dass die Sonne bald wieder scheint. Spätestens morgen zum Frühstück.
    Liebe, sonnige Grüße,
    Holger

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