StartseiteAllgemeinMilchpreis

Die von mir geschätzte Frau Flocke von Krötengrün möchte sich auf ihren Balkon eine Kuh stellen, sie findet nur in ihrer Heimat Berlin keine. Ich habe da was für Sie. Robert Lembke hätte gefragt: „Welches Schweinderl hättens denn gern?“ Ich frage, sind diese Kühe nicht einen klein wenig erhöhten Milchpreis wert?

Aufgenommen leider nur mit dem Mobiltelefon auf dem Weg zur Arbeit, Zwickau-NiederhohndorfKuhherde


Kommentare

Milchpreis — 5 Kommentare

  1. Werter Herr HPunkt., Sie schätzen mich?… Auf was???…
    Auf nett, jung, rothaarig, lasziv und Mitte 30? Oder schätzen Sie mich für so dumm ein, mir ein paar Ochsen als Kuh verkaufen zu können? Ich schätze mal, ich muss Sie enttäuschen…
    Und überhaupt: Wenn Sie mir Ochsen aus Niederhohndorf zum Melken anbieten, dann, lieber Herr HPunkt, ja dann… dann hab ich den Eindruck, Sie wollen mich verhohnepiepeln…

    Andererseits fühle ich mich natürlich extrem geschmeichelt das Sie auf dem Weg zur Arbeit an mich denken und dies hier auch öffentlich kundtun. Das lässt mich sanft erröten und freundlich ins Voigtland grüßen… 😉

    PS: Wo ist eigentlich der Melkschemel? Wollten Sie mir den nicht wiedergeben???

  2. Nun, der Melkschemel und die Kühe, Bullen und Ochsen, die Schafe, Gänse und Ziegen sind nicht im Vogtland. Nein. Niemals. Zwickau ist das Tor zum Erzgebirge! Westerzgebirge! Und was wollen Sie, Frau Flocke von Krötengrün, mit einem Melkschemel, wenn Sie doch kein Fleckvieh haben? Ich schätze, Sie könnten eine Schere brauchen, um den Tetrapack zu öffnen. Mit einem sächsisch-erzgebirgischem Glück Auf und Muuh viele Grüße nach Berlin.

  3. Da ich vom Sohn eines benachbarten Bauern darauf aufmerksam gemacht wurde, daß Bilder meiner Kühe im Netz kursieren, möchte ich bemerken:
    1. Das sind weder Milchkühe noch Ochsen, sondern Jungstiere
    2. Wenn ich bisher daran zweifelte, ob das Töten dieser Lieblingstiere meiner Tochter zu verantworten ist, so haben Sie meine Bedenken endgültig ausgeräumt. Sie sind bei weitem nicht der erste Kuh-stalker, den ich von der Wiese treibe! Jetzt ist Schluss! Am 20. wird geschächtet. Ab jetzt mach ich in Schweinen!

  4. Da bin ich ja beruhigt. Und ich dachte schon, es flattert eine Abmahnung ins Haus, wegen des Veröffentlichens Ihrer „Jungstiere“. Haben die Jungstiere den Film „Gandhi“ gesehen weil sie so friedlich nebeneinander wiederkäuen? Bitte lassen Sie die Stierkuhbullen leben, ja? Ihrer Tochter und mir zuliebe. Ist das Schächten nicht für Sie verboten? Oder verkaufen Sie die Tiere? Nach Indien? Und wieso hat ein norddeutscher Bauer, Sie sind doch aus Norddeutschland, wenn ich mich nicht irre, eine Wiese mitten im schönsten Sachsen? Fragen über Fragen. Viele Grüße an die Nordsee.

  5. Ich gehöre seit Jahren der RvBivG an (Rindvieh-Besitzer in verstreuten Gegenden). Das Schächten ist mir ein großes Anliegen geworden. Obwohl verboten versuche ich – zusammen mit meinen Genossen von der RvBivG – dieses Hobby so oft als möglich zu praktizieren. Wir hatten in den letzten Jahren eher Pferde im Visier, doch die Polizei war uns auf die Spur gekommen. Daher haben wir nun Wiesen an unterschiedlichen Orten angemietet und mit Rindern bestueckt. Vereinsmitglieder duerfen nun ungehindert ihrer Leidenschaft frönen.
    Grueße (ich muss mir jetzt die Hände waschen)

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