Erfahrungen

Der Paslamer Literaturwettbewerb gehört nun zur Vergangenheit, die Gewinner sind ermittelt.

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hat, dass ich mich daran beteiligte, ohne eine Spur literarischer Vorbildung, ohne je etwas geschrieben zu haben; abgesehen von den Schulaufsätzen, die ja mittlerweile zu Staub zerfallen sind und den Lieferscheinen auf Arbeit – doch dazu braucht´s recht wenig Kreativität. Die Preise wurden ohne mich aufgeteilt.

Welch ein Tor, der sich schon auf dem schriftstellerischen Olymp sieht, dekoriert mit dem Lorbeerkranz des Siegers.

Doch sage ich mir, neues Jahr, neues Glück, so schreibe ich wohl wieder eine kurze Geschichte zum diesjährigen Wettstreit. Doch zuvor werde ich üben. Und immer wieder üben. Gleich morgen schreibe ich drei Lieferscheine mehr.

Eine neue Gemeinde stellt sich vor

Endlich die eine Woche Mittagschicht – inklusive Überstunden – hinter mir, die liegengebliebene Arbeit zu Hause am Wochenende abgearbeitet, beginne ich wieder mit dem Schreiben.

Vor einiger Zeit las ich bei Piefke über die bayerische Gemeinde Paslam, idyllisch gelegen zwischen Tegernsee und Schliersee. Nun konnte ich nicht umhin, mir selber ein Bild über den Marktflecken zu machen. Fahrt nach Paslam im nächsten Urlaub. Es lohnt sich. Am besten vielleicht ein Besuch in der Adventszeit, um den Weihnachtsmarkt zu besuchen.

Freundlicherweise lobte die Gemeinde Paslam, unter Schirmherrschaft des ehrenwerten Dr. Tschabobo, einen Literaturwettbewerb aus, an welchem ich mich dann sogleich beteiligte. Seit einiger Zeit überlegte ich schon, mich mal an solch Wettbewerb zu versuchen, Paslam war dann der Auslöser für meine erste literarische Schrift. Dafür gebührt der Gemeinde mein Dank.