Regionalsprache

Wieder eine Studie, Umfrage, oder was auch immer, welche alle paar Jahre gemacht, ausgewertet und veröffentlicht wird, mit einem Fazit, welches sich auch nie ändert. Dieses Mal untersuchte das Institut für Deutsche Sprache die Einstellung zu unserer deutschen Sprache. Und – das Ergebnis überrascht nicht – der sächsische Dialekt ist der unbeliebteste. Als Sachse verstehe ich das eher weniger. Was ist denn so schlimm am Sächsischen, dass unsere Sprache nicht gern gehört wird? Klingt fränkisch besser? Oder badisch? Ich lasse eine Prise Alltagspsychologie walten, akzeptiere die Werte der Studie, und trage meinen Lesern an, diese Seite, wenn Sie schon das Sächsische nicht hören wollen (wer nicht hören will muss fühlen lesen!) in einer Parallelwelt zu betrachten. Zugegeben, es ist, so will ich es nennen, eine Art hochsächsisch. In meinem Sprachraum klingt das Ganze schon wieder anders, ein Regionaldialekt, wie es ihn überall gibt.

Anfänglich stand ich schon vor dem Entschluss, die Seite gleich umzuleiten, doch wuchsen wohl berechtigte Zweifel an diesem Unterfangen. Also bitte ich höflichst um einen kleinen Abstecher in die Welt der sächsischen Sprache.

Noch eine Randbemerkung: Wer jetzt Lust auf mehr hat, seine eigene oder jede andere Seite mal im Zerrspiegel zu lesen, der hänge an den Domainnamen einfach ein .saxophone.parallelnetz.de/ an.

„Wer kann dazu schon Nein sagen“ http://blogsatz.info.saxophone.parallelnetz.de/