Es geht weiter …

Ja, mich gibt es noch. Und zu keiner Zeit hatte ich den Gedanken, das Blog still und heimlich einschlafen zu lassen.

Den Umzug ganz gut überstanden. Danach etliche Probleme mit den streikenden Mitarbeitern der Telekom zur Schaltung des DSL-Anschlusses. Merkwürdigerweise wurde der Telefonanschluss taggenau geschaltet.

Die Katze, genauer geschrieben der Kater, hat sich hier als Erster wohlgefühlt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir jetzt im Erdgeschoss wohnen und er über die Terrasse seine neu gewonnene Freiheit in der weiten Katzenwelt genießen kann. Nach mehreren Jahren als Stubentiger ist er jetzt zum wilden Freigänger mutiert. Langsam fühlen wir uns hier auch Wohler als kurz nach dem Einzug und die Blogeinträge werden sich jetzt auch wieder mehren.

Noch 8 Tage …

… bis zum Umzug. Das Einpacken begann vor zwei Stunden. Seit dem letzten Umzug vergaß ich vollkommen, wie schwer Bücher sein können, unabhängig vom literarischen Inhalt.

In der Hoffnung, meine geschätzten Leser erinnern sich in zwei Wochen noch meines Blogs, schließe ich den BlogSatz vorübergehend.

Pechsträhne

Die schlechten Nachrichten wollen nicht Enden. Wollte ich doch schon eine Woche vor unserem Umzug Urlaub nehmen, um in der neuen Wohnung schon einiges anzubringen. Denkste. Im Augenblick bekomme ich erst einen Tag vor dem Umzug frei. So kann ich dann nur hoffen, nicht allzu viel Überstunden zu leisten und nach der Arbeit wenigstens noch ein bisschen werkeln zu können.

Gute Besserung!

Seit gestern beklagen wir auf in unserer Abteilung einen Krankenstand von 50(!) %. Da der verbliebene Rest die Arbeit dann doch nicht in der angegebenen Zeit schafft, heißt das Zauberwort (oder schreibe ich lieber Unwort) „Überstunden“. Dies der geneigten Leserschaft als Entschuldigung, Kommentare verspätet zu beantworten. Desweiteren wird das Aktualisierungsintervall des Blogs rapide sinken, da wir ja in drei Wochen umziehen und gaaanz laaangsam mal anfangen müssen mit packen.

Umzugsstress

Ich dachte gar nicht, dass so kurz, nachdem wir eine neue Wohnung fanden, der Stress schon losgeht. Aber es ist so. Einen Vormittag die Räume ausgemessen, einen anderen zum neuen Vermieter, Verträge unterzeichnen, Kündigung für die alte Wohnung schreiben, zur Post bringen. Ach ja, das Finanzamt schickt die Steuererklärung nicht mehr zu, also auch zum Finanzamt um die Vordrucke zu holen. Die Zeit ab vierzehn Uhr widmete ich dann meinem Arbeitgeber, wieder diese leidvolle Mittagschicht. Durch diese ausgefüllte Woche ist dann so einiges liegen geblieben wie Einkaufen, unter anderem eine neue Kaffeemaschine, da die alte Maschine nicht mehr so wollte, wie ich es will. Zu meiner großen Enttäuschung habe ich auf den Besuch der Leipziger Buchmesse verzichtet. Obwohl, ich wäre ja sowieso samstags gefahren, und wie ich hörte, gibt es dieses Jahr wieder einen neuen Besucherrekord. Letztes Jahr waren wir auch samstags zur Buchmesse und es war mehr ein Schieben, Stoßen und Drängeln, zumindest ab der Mittagszeit. Nächstes Jahr, so habe ich es mir vorgenommen, werde ich einen Tag Urlaub nehmen und schon am Donnerstag oder Freitag, oder beide Tage, die Messe besuchen.