Der Fichtenbaum

Das gibt es nur in Sachsen,

wo die höchsten Bäume wachsen.

fichte

 

Fünf Dinge fallen mir zu dem Artikel in der „Freien Presse“ von heute noch ein:

  1. Das Kultusministerium muss die Naturkundebücher (oder wie das Schulfach jetzt heißt?) umschreiben lassen.

  2. Chemnitz hätte den Baum im Ganzen nehmen sollen, ein Eintrag im Guinnesbuch wäre wohl drin gewesen.

  3. Die Fichte reichte wohl auch für drei Städte, wenn das leidige Problem mit der Spitze dann nicht wäre.

  4. Wie hoch wäre der Baum geworden, ließe man ihn noch ein wenig wachsen, mit 38 Jahren ist er ja noch nicht volljährig?

  5. Wieviel Bäume hätten noch gefällt werden müssen, um die 90 Meter Fichte in einem Stück aus dem Wald zu bekommen

Eine neue Gemeinde stellt sich vor

Endlich die eine Woche Mittagschicht – inklusive Überstunden – hinter mir, die liegengebliebene Arbeit zu Hause am Wochenende abgearbeitet, beginne ich wieder mit dem Schreiben.

Vor einiger Zeit las ich bei Piefke über die bayerische Gemeinde Paslam, idyllisch gelegen zwischen Tegernsee und Schliersee. Nun konnte ich nicht umhin, mir selber ein Bild über den Marktflecken zu machen. Fahrt nach Paslam im nächsten Urlaub. Es lohnt sich. Am besten vielleicht ein Besuch in der Adventszeit, um den Weihnachtsmarkt zu besuchen.

Freundlicherweise lobte die Gemeinde Paslam, unter Schirmherrschaft des ehrenwerten Dr. Tschabobo, einen Literaturwettbewerb aus, an welchem ich mich dann sogleich beteiligte. Seit einiger Zeit überlegte ich schon, mich mal an solch Wettbewerb zu versuchen, Paslam war dann der Auslöser für meine erste literarische Schrift. Dafür gebührt der Gemeinde mein Dank.